Projekte
Das uma institut und die Öffentlichkeit
Das uma institut begibt sich auch selbst immer wieder auf unbekannte Reisen: Jedes Ritual bringt neue Erfahrungen, die stets auf ihre Wirksamkeit überprüft werden. Die Wechselbewegung zwischen Tun und Reflexion ist deshalb Grundmaxime des uma instituts.
Das uma institut will Jugendlichen und Erwachsenen zeigen, dass es sich lohnt, nach dem Lebenssinn zu fragen und dass ein solcher durch den rituellen Rahmen gefunden werden kann. Dies, ohne sich einem Glaubensinhalt verpflichten zu müssen. Mit seiner Arbeit versucht das uma institut auch, das Thema Lebensübergänge im öffentlichen Bewusstsein besser zu verankern. Deshalb nimmt der Kontakt mit öffentlichen Institutionen, Schulen und die Projektarbeit einen immer grösseren Raum in der Arbeit des uma instituts ein.
Schule
«Brauchen moderne Jugendliche Initiationsrituale?»
Diese Frage interessiert uns, diese Frage wollen wir hinein in die Schulen tragen, diese Fragen wollen wir mit Jugendlichen diskutieren und neue Erfahrungsräume schaffen.
Innerhalb des Unterrichts, als ausserschulisches Angebot oder in Form von Projektwochen können Schülerinnen und Schüler selber mit dem Thema in Kontakt kommen und eigene initiatorische Erfahrungen in der Natur erleben. Damit wird ihnen ein Mittel in die Hand gegeben, wie sie auch später in Krisenzeiten zu Erkenntnissen und Entscheidungen gelangen können.
Die unten stehende Aufstellung gibt einen Einblick in die momentane Schulprojektarbeit. Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt auf - wir gehen gerne auf Ihre spezifische Schulsituation ein.
Ausserdem sollen schulinterne Pädagogen, Psychologinnen und Lehrer durch die Ausbildung am uma institut selber befähigt werden, eigene Projekte an ihren Schulen zu planen und kompetent durchzuführen.